Wo kommen denn auf einmal die Türme her?

„Wo kommen denn auf einmal die Türme her?“, fragte ich Juergen.

Und er hat rumgedruckst und von archaischen Motiven geredet, von seinem Turmbuch, das er vor Jahren mal gekauft habe, von Kindheitsmotiven, von Miro und der Mas Miro, von Türmen und OrtsMarken und Marken wie Türmen und deren Zusammenhang und und und. Ich glaube, er weiß es selbst nicht.

Buchalov

Projekt ohne Namen #3

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„ohne #3“– Was soll das denn für  eine Blogartikelüberschrift sein?“, meinte Juergen zu mir. „Ihr konntet Euch ja in Eurem Projekt“ – gemeint ist das Vorhaben zwischen Susanne Haun und Juergen, bei dem der Eine dem Anderen einen unfertigen Satz vorgibt und der fehlende Teil des Satzes zeichnerisch vom Gegenüber ergänzt werden soll  – “ nicht auf einen Projektnamen einigen. Euer Projekt ist daher „ohne“„, habe ich ihm geantwortet.

Juergen hat den zweiten Satz von Susanne, den sie ihm vor Tagen schon mitgeteilt hatte,  mit obigem Bild ergänzt. Susannes Satzteil lautete:

„Es ist schwer vorstellbar, dass der hoch in den Himmel aufragende Turm …!“

Jürgen antwortete:

... tatsächlich ein Raumschiff darstellt.“

Es gab auch noch folgende Alternative, die Juergen aber wohl verworfen hat:  „… auf der Turmspitze steht.“

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