„Alles, was sich nicht ändert, stirbt“. (alte Indianerweisheit)
„Die Theorie des Wachsens bezieht sich auf die Vorstellung, dass Veränderung und Entwicklung ein natürlicher und unausweichlicher Teil des Lebens sind.
Laut der Theorie des Wachsens ist Wachstum ein kontinuierlicher Prozess, der durch verschiedene Faktoren wie Erfahrungen, Lernen und Anpassung an neue Herausforderungen vorangetrieben wird.
Diese Theorie betont, dass Menschen und Organisationen die Fähigkeit haben, sich anzupassen und zu wachsen, um mit Veränderungen in ihrer Umwelt umzugehen.
Die Theorie des Wachsens legt nahe, dass Wachstum nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ erfolgen kann, indem neue Fähigkeiten, Einsichten und Perspektiven entwickelt werden.
Sie betont auch die Bedeutung von Resilienz und Flexibilität, um sich auf Veränderungen einzustellen und sich weiterzuentwickeln.
Die Theorie des Wachsens geht davon aus, dass Wachstum oft mit Herausforderungen und Schwierigkeiten einhergeht, die jedoch als Chancen für persönliches oder organisatorisches Wachstum betrachtet werden können.
In dieser Theorie wird das Wachsen als ein lebenslanger Prozess gesehen, der es ermöglicht, Potenziale zu entfalten, neue Ziele zu setzen und ein sinnvolles Leben zu führen.“
das Blätter-Grün und die Gedanken der kleine Vogel und der Krieg die Fotos und die Zeichnungen & die Papierobjekte mehr, immer mehr schleichend, aber stetig mehr
umherstreifen, natürlich & die Augen am Boden wie Suchscheinwerfer der Wald ist Zukunft !? grün grün und satt
Was sich nicht ändert / ändert sich / dennoch / ich möchte als Wind wiedergeboren werden