Das Zwickelbüro öffnet wieder seine Pforten: Zwickelbüro is coming, Mitte Februar. Zweimal im Jahr treffen sich Antje, Elke, Martina und Juergen in Zelle k5, dem Atelier von Juergen. Das Zwickelbüro ist für sie eine Art Labor: sie versuchen dort kreativ so einiges, im Dialog, und im Experiment. Das Thema „Zwickel“ steht für Jürgen dabei immer im Mittelpunkt.
Das Zwickelbüro ist wieder geschlossen – bis zum nächsten Male. Vier Tage wurde gemeinsam gearbeitet, diskutiert, besprochen, nachgedacht und gelacht. Als Abschluss soll das Zeigen einer Bildergalerie mit einigen Ergebnissen genügen:
Der erste und zentrale Gedanke galt dem, was fertiggestellt werden sollte: der Zwickel als Urform und die Zwickelsammlung als Papercut. Das Ziel wurde noch nicht ganz erreicht.
Ein weiterer nicht unwesentlicher Gedanke zum Thema der eigenen Standortbestimmung ergab sich im Gespräch. Am Anfang vor Jahren stand in diesem Projekt die Beschäftigung mit dem Thema „Zwickel“. Der Gegenstand faszinierte und regte an. Daraus wurde dann im Laufe der Zeit das „Zwickelbüro“. Das Zwickelbüro ist nun mittlerweile der künstlerische Raum und Ort, wo gemeinsam der Zwickel zwar das dominierende Thema geblieben ist. Jetzt sind aber andere Themen dazugekommen, und das Zwickelbüro ist der Ort des offenen Austausch und Arbeitens geworden, und auch ein Ort des Nachdenkens über das, was uns künstlerisch bewegt – Bewusstseinsbildung, Standortbestimmung, Selbstrefkexion.