Biennale Venedig #2

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Persönliches Raum- und Zeitgefühl kommen an Grenzen, wo fixiere ich mich, was hält mich, wo sind meine räumlichen Orientierungspunkte, was geschieht mir, meinem Körper, verliere ich mich, spüre ich mich: Eindrücke im koreanischen Pavillon.

Juergen

Kommentare

5 Kommentare zu „Biennale Venedig #2“

  1. Avatar von Susanne Haun

    Ich finde es immer sehr spannend, wenn Räume aufgelöst werden. In der Kapoor Ausstellung in Berlin ist es auch so.

    1. Avatar von juergenkuester

      Ich habe auf der Biennale einiges gelernt ueber die Praesentation der Werke im Raum, ihre Wirkung in Bezug zum Raum. Von daher stimme ich Dir zu, Liebe Grüße Juergen

  2. Avatar von Coco Niehoff Kunst/Malerei/Gedanken

    mein lieblingspavillion….solche fotos wie du sie gemacht hast als frau mit rock wie wir später dann feststellten eher internetuntauglich 🙂

    1. Avatar von juergenkuester

      Tja, als Frau mit Rock war der Raum ein echtes Wagnis. Und ein echtes Wagnis war ja auch die Zeit im Raum ohne Licht. Da kommt man an Grenzen.
      Alles Gute Juergen

      1. Avatar von Coco Niehoff Kunst/Malerei/Gedanken

        ja das stimmt…..leider waren die 6 leute die mit mir waren etwas albern und auch ich fragte leise nach einer taschenlampen app……blöd……zum glück war kein japaner mit im raum,, fotos mit blitz hätten die 3 minuten vervollständigt.

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