Heute solle ein Foto genügen. Es sage alles. Meinte Juergen.
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov
Ich glaube, ich habe das schon mal geschrieben: die „Buchalovs Freunde Tour“ ist zu einer „never ending tour“ geworden. Und wieso?
Juergen und ich waren vor ein paar Tagen in Mainz auf der „Minipressen-Messe“ und dort haben wir dann Heidrun Klimmey getroffen, zwar nur kurz, aber dafür sehr herzlich. Auf Facebook sind wir schon seit langem Freunde und jetzt haben wir uns Auge in Auge getroffen. Und geredet. Und beschnuppert. Und nett gefunden.
Das ist der Grund, warum es eine „Never ending tour“ ist: Buchalovs Freunde treffen ist immer und überall und jederzeit – das gesamte Jahr über, solange Juergen und ich durch die Welt gondeln.
Nächstes Jahr werden wir Heidrun dann auf der „Buchslovs Freunde Tour“ in Bad Doberan besuchen. Wir dürfen kommen, hat Heidrun gesagt. Juergen freut sich schon jetzt.
Buchalov

Wir sind wieder unterwegs. Auf der „Deutschen Alpenstrasse“.
Diesmal hat Juergen ein paar Blätter dabei, einen Skizzenblock, seine kleine Kiste mit den Tuscheutensilien und den Kasten mit der Wassermalfaben. Und die Kamera – fertig!
Ich habe ihn gefragt, was er denn zeichne und fotografiere, wenn ihm nichts einfalle. Das gebe es nicht, hat er geantwortet. Zu sehen gebe es immer etwas, gerade auf so einer „Panoramafahrt“. Und Gedanken mache man sich ja schließlich auch immer. Das finde dann schon den Weg aufs Papier und bekomme damit eine Form. Da sei er sicher.
Und zur Not seien da noch die „Landschaften als Szenarien“, „die OrtsMarken“ und die „was weiss ich schon von – Bilder“. Ich solle mir mal nicht so viele Gedanken machen.
Buchalov