Nach dem „Buchalovs Salon“ vom November, bei dem Juergen die Tauschobjekte seiner „Buchalovs Freunde Tour 2014“ gezeigt hat, gehen ihm die nicht mehr aus dem Kopf. Sagt er.
Und er hat begonnen die Artefakte der Künstlerinnen und Künstler, die er in einer Kiste mit nach Geldern gebracht hat, zum Ausgangspunkt für neue Arbeiten zu machen: Scherenschnitte und Wandobjekte. Es gehe ihm um Form und Farbe und einen spielerischen Umgang mit dem Abstrakten. Das sei alles noch im Prozess. Meinte er.
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