
Zum Projekt „Null“, dem zeichnerischen Dialog zwischen Susanne Haun und Juergen, gab es einen Nachklang. Hier der Teil 2:
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov

Irgendwann kommt das Ende, bei Allem. Das weiß man. Das ist nicht schlimm, aber man sollte sich darauf einstellen.
Dies sagte ich zu Juergen, gedacht als anlassloses Statement, einfach nur so, genau in dem Moment, schon vor Tagen, als Susanne Haun das gemeinsame dialogische Zeichenprojekt „Null“ fuer beendet erklärte. Sie hatte gute Gründe.
Und Juergen hat das auch sogleich verstanden und akzeptiert. „Aber von heute auf morgen läßt sich der innere Flow nicht stoppen“, erklärte er mir dennoch.
Und so ist dann doch im Nachklang noch einiges entstanden.
Also hier Teil 1:

Wenn es schnell gehen soll, dann zeichnet oder druckt Juergen immer ein Boot, ein Googaboot, oder irgendetwas zum Wegschütten. Oder etwas ähnliches. Diesmal sogar nass in nass.
Warum es manchmal bei ihm schnell gehen soll, husch husch also, ist mir allerdings unerklärlich. Er hat doch alle Zeit der Welt.
Buchalov