Wir standen in diesem Raum, der Pförtnerloge der Fabrik Heeder in Krefeld, waren guten Willens und sahen viele Fenster, die nach Außen den Blick freigaben, aber nicht nach Innen und hörten, dass dies ein schwierig zu bespielender Raum sei, dass er aber exklusiv für die Mitglieder des BBK Niederrhein zur Verfügung stehe, im Gegensatz zu den finanziellen Mitteln um eine Ausstellung zu planen oder durchzuführen, die gäbe es nicht, und dass man sich freuen würde von uns bis Juni einen Konzeptentwurf vorliegen zu haben, man könne die Vorgaben dem Handout entnehmen, und dass dann eine Jury entscheiden werde, wer die drei verfügbaren Termine bespielen könne und der Kreativität seien keine Grenzen gesetzt und dies sei eine tolle Gelegenheit für den Verein einen festen Ausstellungsraum zu beziehen und für die Aufsicht sei jeder selbst verantwortlich und man könne mit einer Zeitschaltuhr arbeiten, denn der Hausmeister stehe nur begrenzt zur Verfügung und die Stadt habe Mittel versprochen, aber deren Erhalten dieser Form vorbei sei noch vollkommen ungewiss.
Ich fand es schön, einige BBK – Kolleginnen und Kollegen getroffen zu haben und mit ihnen reden zu können. Mehr blieb mir nicht. Mehr geht bei mir bei diesen Rahmenbedingungen nicht. Für Lau in dieser Form ist vorbei.
Juergen
51.411750
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