
Tja, so gehts: kein WLAN verfügbar, hier auf dem Stellplatz in Münster, unserer nächsten Station. Das erschwert das Bloggen.
Wir wollen zur „Kunsthalle“ im Speicher2 am Hafen, wo sich auch die vielen Ateliers befinden, dem Picasso-Museum in der Stadt und dem LWL – Museum. Dann haben wir erfahren, dass es an zwei Tagen verteilt in der gesamten Stadt das Projekt „Flurstücke“ zu sehen gibt: Theater und Performances. Also: Mal schauen!
Und jetzt ein paar Stunden später sollen ein paar Bilder von heute genügen, einmal aus der Kunsthalle und von der Performance/Installation „Fat Facts“ aus der Stubengasse. Vier Zeichnungen sind auch noch entstanden:














Buchalov

Heute ist so ein „grau – in-grau- Tag“: eine gute Gelegenheit um mal einen Schritt langsamer zu agieren, beim posten . Ein paar von Juergens Arbeiten, entstanden heute hier in Ditzum, sollen daher genügen:





Was für ein Name! Was für ein Ort! Hier am Deich ist das Ende der Welt. Und das Weltende befindet sich für uns natürlich am Ende des Lysefjordes in Norwegen. Aber das ist eine andere Geschichte. Hier jedenfalls geht es nicht weiter, und es herrscht eine Ruhe, die wir so in den letzten Tagen nicht erlebt haben. Einfach Ruhe.
Ditzum liegt an der Ems, am Dollard. Nicht am Isselmeer. Und nicht in Norwegen. Wir haben uns spontan entschlossen, die Route rund ums Isselmeer Richtung Osten zu erweitern, wir sind ja frei, und stehen jetzt hinterm Deich, Emden gegenüber.