Morgens um Acht oder 8:30 Uhr, so ungefähr jedenfalls, nach der Morgengymnastik, geht Juergen immer zum Meer und schaut und schaut und schaut und fotografiert. Der Verlauf des Wassers im Sand, dann, dieses Spiel, wenn die Wellen heranrauschen oder sich zurückziehen, das findet er spannend. Und unter grafischen Aspekten fasziniert ihn das erst recht.
Die Fotos sind Vorstudien für Zeichnungen, die später einmal Radierungen oder Scherenschnitte werden sollen, und die zu der Serie „als Lato das Meer sah“ gehören werden.
Buchalov








Aber es bleibt dabei: was wissen wir schon. Und man kann den Menschen nur vor den Kopf schauen. Oder ins Gesicht. Daher kann es nach meiner Auffassung nur zwei Wege der Annäherung geben, wenn wir auf die Anderen treffen: den Weg des Vertrauens oder den des Misstrauens. Meine Entscheidung und auch die von Juergen ist klar.