
Köpfe sollen es werden, sagte Juergen während des ersten Tages der Tuschewoche. Keine Portraits.
Und hier noch ein paar weitere Ergebnisse von allen Teilnehmern:
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov

Köpfe sollen es werden, sagte Juergen während des ersten Tages der Tuschewoche. Keine Portraits.
Und hier noch ein paar weitere Ergebnisse von allen Teilnehmern:

In Waldshut-Tiengen hat Juergen im Vorbeigehen an der alten Mühle im Ortskern mal so aus den Augenwinkeln hingeschaut und aus der Hüfte mit dem Handy draufgehalten, und fertig war das Bild für die Materialkiste.
Buchalov

Heute morgen hat Juergen mich gefragt, ob ich auch den Eindruck habe, dass dies ein kunstloser Ort sei, an dem wir uns momentan befänden?

Was ist denn ein kunstloser Ort, habe ich so gedacht? Denn ich sehe um uns herum ständig Dinge, die Kunst sein könnten, wenn man sie dazu erklären würde.

Aber ich glaube, das meinte Juergen nicht.
Ich sehe aber auch Dinge, die es wert sind in andere Formen und Materialien überführt zu werden. Das kann ja auch Kunst sein.



Und an sakraler Kunst habe ich hier im katholischen Spanien schon einiges gesehen.
Ich werde mich noch genauer umschauen. Und fotografieren!
Buchalov