
Es ist zwar schon etwas Zeit vergangen seit der die Linolschnitte zur Buchalovs Tour 2016 fertiggestellt wurden, aber Juergen bat mich, sie dennoch zu zeigen. Hier der erste Teil.
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov
Also, ich soll so schreiben, fordert Juergen:
Am Anfang stand die „Buchalovs Freunde Tour 2016“, diesmal nach Berlin zu Susanne Haun. Dabei entstanden – wie in den Jahren zuvor – zeichnerische Skizzen, die in Linolschnitte umgesetzt wurden. Die soll ich später mal zeigen.
Dann wird auf dieser Tour immer Kunst getauscht. Aus dem, was Juergen dann nach Hause mitbringt entstehen Zeichnungen. U.a. diese hier:
Und aus den Zeichnungen werden dann Scherenschnitte. So, fertig!
Buchalov
Heute morgen haben Juergen und ich in „Zelle k5“ aufgeräumt, denn gestern fand dort der erste „Buchalovs Salon“ in 2017 statt. Freie Plätze gab es keine mehr und was um 15 Uhr begann endete um 19 Uhr: Ganz schön lange und ganz schön schön.
Juergen hat seine Projekt der „Buchalovs Freunde Tour 2016“ vorgestellt und u.a. seine neuesten Arbeiten dazu, die Scherenschnitte, gezeigt. Er will sie in den nächsten Tagen hier auch noch zeigen.
Zwei Vertreterinnen der Gruppe „Machart“ aus Brüggen hatten Gelegenheit von ihrer Gruppe und den Projekten zu erzählen und Ruth Brauer, Jürgens neue Nachbarin in der Ateliergemeinschaft, erläuterte in groben Zügen ihr neues Buchprojekt. Doris Capell als Leiterin der Kunstschule in Xanten berichtete von ihrer Arbeit dort und von ihrer eigenen malerischen Tätigkeit.
Juergen war im Rückblick heute morgen besonders erfreut darüber, dass sich mit einigen eine gemeinsame „Tuschewoche“ im November anbahnt, eine spontane Idee, aber das sind ja oft die besonderen. Denn eins ist ja wohl klar, sagte er: „Nicht nur, aber doch auch, über solche Aktivitäten, gemeinsames Agieren und Dialog, lässt sich ein weiterer Schritt in der eigenen Entwicklung tun und man ist halt eingebettet in eine künstlerische Gemeinschaft, wenn auch zeitlich begrenzt. Was will man mehr.“ Ich weiß, dass Juergen so etwas liebt, und dass dies für ihn der Honig in seiner Arbeit ist.
Buchalov