Bitte Bild anklicken und Film anschauen: mehr gibt es heute nicht zu sagen!
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov
Ich habe Juergen gefragt, warum er sich so emsig mit den Tauschobjekten seiner „Buchalovs Freunde Tour 2014“ beschäftige. Er erstellt nämlich immer noch kleine Skizzen. Und Scherenschnitte. Und einen Film. Und ein erstes Wandobjekt ist auch fertig geworden. Die Bilder der Skizze und des fertigen Objektes seht ihr oben.
Die Planung der Wandobjekte hätte es ihm besonders angetan, meinte er. Sie lägen so nahe bei den Druckstöcken der Holzschnitte, die in seinem künstlerischen Zentrum ständen.
Auf diesem Weg will er weiter voranschreiten, weil es seine Methode ist die Dinge zu begreifen, sagt er, und weil es die Erinnerung an dieses Erlebnis im Sommer wachhalte.
Ich werde weiter berichten.
Buchalov
Ich habe Juergen gefragt, was er denn so in den letzten Tagen an Zeigbarem produziert habe. Tja, meinte er, das sei nicht so einfach zu beantworten.
Die letzten beiden Wochen habe er viel am Rechner verbracht. Das seien noch die Auswirkungen vom letzten Berlinbesuch. Neben Susanne Haun, mit der er ja die „sammenzu“ – Reihe gestartet habe, sei er auch mit Anna von „Augenzeugekunst“ unterwegs gewesen. Und am Küchentisch und beim Spaziergang mit ihr im Viertel sei dann die Idee von den „twelve pieces“ entstanden.
Das sei mal wieder etwas Filmisches. In Kooperation mit Anna. Und die Basis seien eben die „twelve pieces“, fragmentarische Musikstücke. Und die haben er eben mit seinen Bands „Band M“ und „LuiOne“ als Arbeitsgrundlage in „Zelle k5“ eingespielt und für die weitere Verwendung am Rechner vorbereitet. Verdammt viel Arbeit sei das gewesen.
Und einen Film habe er auch noch geschnitten. Über ein anderes Musikstück. Aber über Beides werde er demnächst beim Kaffeetrinken berichten. Damit entschwand er.
Na ja.
Buchalov