Wenn ich an seinem Zeichentisch vorbeigehe, sehe ich fast immer neue zeichnerische Skizzen zum Hoogen Dyck. Das mit den Skizzen nimmt scheinbar bei Jürgen kein Ende.
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov
Wenn ich an seinem Zeichentisch vorbeigehe, sehe ich fast immer neue zeichnerische Skizzen zum Hoogen Dyck. Das mit den Skizzen nimmt scheinbar bei Jürgen kein Ende.
Buchalov

Das da oben ist eine OrtsMarke. Juergen hat sie herausgesucht, weil ihn ein Foto von Myriade dazu angeregt hat.
Es gab dieses Bild eines Steines. Im Blog von Myriade. Gekoppelt mit der Aufforderung sich in einer Impulswerkstatt einzubringen. Das finden Jürgen und ich gut. Hier der Link: https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2020/10/05/frau-flumsel-und-myriade-praesentieren/
Für Juergen ist klar, dass es sich bei diesem Stein auf dem Photo um eine OrtsMarke handelt. OrtsMarken markieren Orte. Orte haben eine Identität und Marken sind ihr Fixpunkt. Sie sind ein Zeichen. OrtsMarken kennzeichnen den Ort und stellen die Verbindung zwischen Ihm und dem Besucher her.
Auf Myriades Foto ist ein Stein zu sehen, ein gigantischer Block, offensichtlich bearbeitet, und er steht so, dass er das Meer sehen kann. Er steht hoch über ihm, denn von dort hat man den schönsten Blick. Er schaut hinaus. Und jeder von Seiten des Meeres aus kann ihn sehen. Ein markanter Punkt halt, mit einem markanten Stein als Zeichen des Ortes.
OrtsMarken sind schon seit geraumer Zeit ein zentrales Thema für Jürgen.
Buchalov

Ja, ich weiß: vor ein paar Wochen waren wir schon mal hier. An der Loreley. Und jetzt eben ein zweites Mal. Unser Standort direkt am Rhein mit Blick auf den Felsen und mit Blick auf die engen Fahrmanöver der Schiffe: das hatte was. Und wir lieben beide, Jürgen und ich, „das Schiffchen gucken“.



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