Buchalovs Freunde Tour, Tag 11

Nichts! So meint man. Keine Kunst! Art is gone! Stimmt nicht, stimmt einfach nicht. Weinreben und Kirschen im Überfluss! Das auch. Und überall die Spuren von sakraler Kunst, von Kunst in historischen Bezügen, von Art und Tourismus. Bis hin zur Gestaltung der Weinetiketten.

Heute sind wir mit dem Rad gefahren, nach Breisach und zurueck. Von A nach B, und B nach A über C und D. Am Kaiserstuhl entlang. Juergen wollte das so und ich bin ihm gefolgt.

Unterwegs war dann unser zentrales Thema wie die Landschaft den Menschen prägt und umgekehrt. Und das auch die Orte diese Symbiose widerspiegeln. Und der Wein und seine Kultur.

Buchalovs Freunde Tour, 19-06-2018, Königsschaffhausen am Kaiserstuhl

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Er hat nicht ein Bild gezeichnet. Nicht ein Aquarell. keine Skizze. Kein Wort geschrieben. Nichts. Aber das sei alles nicht bedeutsam, sagte Juergen.

Nur fotografiert habt er.  Und wir haben ein paar Ortsmarken eingesammelt. Juergen und ich waren nämlich zehn Tage in Marokko und haben uns auf einer Rundreise die Städte Agadir, Casablanca, Fees, Meknes und Marrakesch angeschaut. Jetzt sind wir zurück.

 

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Und jetzt lassen wir wirken. Juergen hat begonnen seine Fotos herunterzuladen und skizziert aus dem Kopf heraus so einiges. Auch in den Gesprächen mir den Freunden und Bekannten kristallisieren sich so langsam fixe Punkte heraus. Das alles werde ihn sicher die nächsten Tage noch sehr beschäftigten. Meinte er.

Buchalov

 

 

Weihnachten

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Juergen hat ja so einige Künstlerbüchern erstellt. Hier der Link zum Stöbern, Bilder gucken und lesen, Weihnachtslektüre, halt. Oder so ähnlich: >>> [   ] <<<

Das soll Euch, so Juergen, ein wenig über die nächsten Tage bringen. Denn wir machen jetzt, wie so viele hier im Netz, erst einmal eine kleine Blogpause und melden uns nach Weihnachten wieder. Muss ja auch mal sein.

Juergen und ich wünschen Euch ein besinnliches und friedfertiges Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben. Bis bald!

Buchalov

 

das Vokabelheft

Da gibt es nichts schön zu reden: Juergen ist kein Sprachtalent. Dennoch geht er momentan hier in Spanien brav jede Woche zweimal in seinen Spanischkurs und kämpft sich durch. Ich weiß das, weil ich ihn stets begleite. Aber Spaß macht es wohl dennoch.

Die Teilnehmer reden im Kurs ungemein viel spanisch und wenig deutsch, finde ich. Ist ja eigentlich auch Sinn der Sache.

Und später dann „paukt“ Juergen mit Hilfe seines Vokabelheftes so einiges, denn ohne Vokabeln geht es ja nicht. Und einige der Seiten sehen halt so aus wie die Bilder in diesem Beitrag.

Oder so!

Buchalov

Warum?

Warum ist fuer Juergen dieses jährliche Fahren nach Oliva in Spanien eigentlich mehr als das normale Unterwegssein.

Auf meine Frage meinte er, „Hm, hm, hm!“

Dann kam ziemlich schnell der Hinweis auf dieses reduzierte Leben hier vor Ort, die Einfachheit, die Naturbezogenheit. Die Welt werde sehr klein.

Und dass es eben ein Leben am Meer sei, hinter den Dünen, vor dem großen Strand, ohne Betonsilos. Und spanisch halt, das liebe er!

Und er bekäme hier immer den Kopf frei. Viel stehe ja an Material und Utensilien fürs Arbeiten nicht zur Verfuegung, was nicht allzu schlimm sei. Er richte sich halt ein. Es entstehe schon einiges Künstlerische und das genüge.

Das mit dem Internet sei allerdings mühsam. Und die räumliche Welt werde klein. Mobilität gehe nur zu Fuß und mit dem Fahrrad. Das alles lüfte aber den Kopf durch.

Und der Spanischkurs tue ihm auch gut.

So sei das eben!

Buchalov