
Es gibt die Palmen, und es gibt den, der sie schneidet. Verdammt schön bzw. exotisch und verdammt anstrengend das Ganze. Mehr gibt es nicht zu sagen.
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov

Es gibt die Palmen, und es gibt den, der sie schneidet. Verdammt schön bzw. exotisch und verdammt anstrengend das Ganze. Mehr gibt es nicht zu sagen.
Buchalov

Die Sieben ist eine besondere Zahl, keine Frage. Also, so Juergen: warum solle er nicht mal die nächsten sieben Orte zeigen, aus der Liste der Orte, die er so im Laufe der Zeit zeichne. Kurzfristig gehe es um hundert dieser Stellen. 500 sei das langfristige Ziel. Gezeigt werden jetzt hier die Orte 49 bis 56.
Buchalov

Da waren noch fünf Seiten in dem Skizzenbuch frei, in das Jürgen alles hineinzeichnet, was ihm so über den Weg läuft – der zeichnerische Mix halt. Und diese fünf Seiten hat Juergen jetzt mit Skizzen von Netzen gefüllt. Es sieht so aus, als wenn er danach ein eigenes Skizzenbuch zu diesem Thema anlegen werden wird.
Dieses Motiv des Netzes ist nicht so einfach vom Himmel gefallen. Schon letztes Jahr hat Juergen mir hier in Montroig erste Tuscheskizzen gezeigt, die auf Fundstücken von kleinen Metallnetzen basierten. Bei vielen in letzter Zeit im Atelier entstandenen „OrtsMarken“ taucht es so massiv als Motiv auf, dass er sich ihm jetzt nicht mehr als eigenständigen Teil entziehen will. Und es gibt die Nähe zu seinem wichtigsten kreativen Baustein: dem Rhizom.Buchalov