Juergen und ich haben uns gedanklichen Bälle zum Thema „Reisen“ zugespielt. Wann? Gestern im Atelier „Zelle k5“. Also:
Banal und simpel: man komme nie so zurück, wie man abgefahren sei.
Auch klar: in der Fremde wird man auf sich selbst zurückgeworfen.
Und fast schon trivial: wer reist, hat etwas zu erzählen.
Dann eine Binsenweisheit: reisen verändert.
Oder: durchs das Reisen verändert sich der Blickwinkel.
Und natürlich der Klassiker: reisen bildet.
Und nicht zu vergessen: das Reisen und der Aspekt der Sicherheit gehören eng zusammen.
Buchalov

