Das geografische Unterwegssein habe immer einen Anfang. Und ein Ende, meinte Jürgen heute morgen zu mir. Jetzt sei erst einmal Ende.
Er sei froh wieder am Niederrhein zu sein und freue sich so richtig auf die nächsten Monate im Atelier, auf „Rudolf, den Bildhauer“, auf „Hermann, den Vernetzer“ und auf Gaby. Und nicht zu vergessen: da seien noch die gern gesehenen Besucher …
Das geistige Unterwegssein sei im Vergleich zum geografischen etwas anderes und ende dort in „Zelle k5“ ja Gott sei dank nicht.
Buchalov

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