Einem spontanen Impuls folgend hat er alle Bücher und Hefte, die er im Laufe der Jahre erstellt hat, nicht die Skizzenbücher, und die im Atelier irgendwo herumlagen, gesammelt und gestapelt. Und ihm war garnicht bewußt wie wichtig diese Bücher offensichtlich für ihn waren und sind.
Ein Schatz, ein richtiger Schatz sei das alles. Man könne sich drin verlieren, meinte er. Und ausstellen könnte man das allemal. Aber wer geht heute noch in Ausstellungen.
Buchalov und >>> der Löwerealisieren das Photoprojekt „@pingpongpeng1“: sie antworten gegenseitig assoziativ auf ein Foto des anderen: siehe hier >>> [ pingpongpeng]. Und verwenden das exakt gleiche Kameraequipment. Der Löwe hat nun mit Foto #12 vorgelegt und Buchalov folgt mit #13.
Buchalov sagt zu seinem Bild: „Drei Farben waren mir wichtig. Und damit verbunden drei Dinge, auf denen sie sich manifestieren: eine blaue Plastikflasche, eine rote Vase und eine graue, kleine Papier-Faltarbeit, „Himmel und Hölle“ genannt. Die Farben sollen mit dem Ausgangsbild vom Löwen korrespondieren, weil sie ihm dort ins Auge sprangen. Die drei Dinge standen nicht so zufällig auf dem Tisch, sondern wurden arrangiert, inszeniert. Vielleicht sind sie sogar ein Stillleben.“
Kamera: Sony NEX 5 Objektiv:Objektiv Heidosmat f2.8 85mm, adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende
Für die, die unser Projekt auf Instagram verfolgen wollen, hier der Link: Instagram: pingpongpeng1
Das Foto „pingpongpeng #11“, an das der Löwenun anknüpfen musste, war von der Motivlage her schwierig: etwas zwischen Abstraktion und angedeuteter Gegenständlichkeit. Dies oben ist die Antwort von „der Löwe“.
Der Löwe sagt zu seinem Bild: „Uhh … Löwe und Abstraktes … geht das gut? … War der erste Gedanken … dann wurde das Bild analysiert … Erster Eindruck, wow Fußspuren auf dem Mond oder Mars … dann Maiskolben … brauntöne … Rautengitter … Nee, kann ich nichts mit anfangen … Etwas abstraktes muss her … Abstrakt und Bauchentscheidungen vom Löwen, passt das zusammen? … Ach egal … treiben lassen … Mal schauen, was vor die Schlitzblende kommt … Erst einmal einen Morgenkaffee … Langeweile … Spieltrieb … Kamera in die Hand nehmend … Klick klick … Na ja, wahr wohl nichts … Spaziergang … viel geschlitzblendet … irgendwie nix dabei … aber warte mal … das eine Spielbild … jupp, das wird es … Noch einen Titel gesucht … ja, Worterfindungen können auch abstrakt sein … geabstraktet … ein abstrakter Abstraktionsbegriff … der zu abstrakt für den Duden ist … Bildmotto: “Geabstrakteter Rückspiegelblick“
Kamera: Sony NEX 5 Objektiv:Objektiv Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende
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