Einem spontanen Impuls folgend hat er alle Bücher und Hefte, die er im Laufe der Jahre erstellt hat, nicht die Skizzenbücher, und die im Atelier irgendwo herumlagen, gesammelt und gestapelt. Und ihm war garnicht bewußt wie wichtig diese Bücher offensichtlich für ihn waren und sind.
Ein Schatz, ein richtiger Schatz sei das alles. Man könne sich drin verlieren, meinte er. Und ausstellen könnte man das allemal. Aber wer geht heute noch in Ausstellungen.
Das Foto „pingpongpeng #11“, an das der Löwenun anknüpfen musste, war von der Motivlage her schwierig: etwas zwischen Abstraktion und angedeuteter Gegenständlichkeit. Dies oben ist die Antwort von „der Löwe“.
Der Löwe sagt zu seinem Bild: „Uhh … Löwe und Abstraktes … geht das gut? … War der erste Gedanken … dann wurde das Bild analysiert … Erster Eindruck, wow Fußspuren auf dem Mond oder Mars … dann Maiskolben … brauntöne … Rautengitter … Nee, kann ich nichts mit anfangen … Etwas abstraktes muss her … Abstrakt und Bauchentscheidungen vom Löwen, passt das zusammen? … Ach egal … treiben lassen … Mal schauen, was vor die Schlitzblende kommt … Erst einmal einen Morgenkaffee … Langeweile … Spieltrieb … Kamera in die Hand nehmend … Klick klick … Na ja, wahr wohl nichts … Spaziergang … viel geschlitzblendet … irgendwie nix dabei … aber warte mal … das eine Spielbild … jupp, das wird es … Noch einen Titel gesucht … ja, Worterfindungen können auch abstrakt sein … geabstraktet … ein abstrakter Abstraktionsbegriff … der zu abstrakt für den Duden ist … Bildmotto: “Geabstrakteter Rückspiegelblick“
Kamera: Sony NEX 5 Objektiv:Objektiv Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende
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