

Er hörte den LKW, stieg vom Fahrrad, zückte das Handy, schoss die Fotos und grüßte den Fahrer.
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov


Er hörte den LKW, stieg vom Fahrrad, zückte das Handy, schoss die Fotos und grüßte den Fahrer.
Buchalov

Der Gedanke bei Juergen ist der, das es so viele Orte oder Stellen oder Plätze gibt, incl. OrtsMarken, die zu zeichnen und zu zeigen es sich alle Male lohnt. Bis 100 will er auf jeden Fall kommen, aber über die Jahre können es bestimmt auch einige Hundert werden. Meint er. Es sei ein konzeptioneller Ansatz: the neverending places. Auf den Weg hat er sich schon im Frühjahr gemacht und er weiß, dass er einen langen Atem braucht. Aber den hat er, das weiß ich.
Jetzt zeige ich mal Ort 42 bis 46 inclusive der „ZwillingsOrtsMarken“, die vor ein paar Tagen hier im Süden entstanden sind.





Buchalov
Wenn etwas misslingt, wandert es bei Juergen normalerweise auf die Halde: Wartehalde, Restehalde, Lagerhalde. Vielleicht kann man es noch mal irgendwie verwenden. So sein Gedanke. Es hat auf jeden Fall eine Wertigkeit, die es zwingend macht, jedes Produktionsteilchen aufzubewahren.
Hier als ein paar „Haldenbilder“, die auf dem Weg nach Oliva, dem heutigen Hier und Jetzt, entstanden sind. Im Moment empfinde er sie als missglückt, sagte Juergen, aber er gehe noch mal heran. Ein weiterer Versuch müsse her. Bangemachen gelte nicht.



Und die neuen Versuche, entstanden auf seinem Campingtisch vor dem Wohnmobil und unter Verwendung von aussortierten Blättern, die er einfach so mitgeschleppt hat, sehen dann so aus:




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