Heute solle ein Foto genügen. Es sage alles. Meinte Juergen.
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov
Ich glaube, ich habe das schon mal geschrieben: die „Buchalovs Freunde Tour“ ist zu einer „never ending tour“ geworden. Und wieso?
Juergen und ich waren vor ein paar Tagen in Mainz auf der „Minipressen-Messe“ und dort haben wir dann Heidrun Klimmey getroffen, zwar nur kurz, aber dafür sehr herzlich. Auf Facebook sind wir schon seit langem Freunde und jetzt haben wir uns Auge in Auge getroffen. Und geredet. Und beschnuppert. Und nett gefunden.
Das ist der Grund, warum es eine „Never ending tour“ ist: Buchalovs Freunde treffen ist immer und überall und jederzeit – das gesamte Jahr über, solange Juergen und ich durch die Welt gondeln.
Nächstes Jahr werden wir Heidrun dann auf der „Buchslovs Freunde Tour“ in Bad Doberan besuchen. Wir dürfen kommen, hat Heidrun gesagt. Juergen freut sich schon jetzt.
Buchalov
Jürgen musste seine „Buchalovs Freunde Tour 2017“, zumindest den ersten Teil, abrechen. Und nun sitzt er zuhause und, tja was eigentlich?
Der Faden ist erst einmal gerissen, denn ich habe ihn auf der Fahrt so erlebt, dass die Dinge aus dem Rhythmus der Tour heraus einfach so flossen. Das tägliche Zeichnen, das Schreiben, das Fotografieren, die Gespräche mit den Menschen, die ihm über den Weg liefen, alles das war so wunderbar im Fluss. Und er hatte auch die Ruhe, die Dinge kommen zu lassen. Denn sie kamen zu ihm, ohne dass er gross initiativ sein musste.
Und jetzt: Pustekuchen.

Juergen versucht wieder in den Rhythmus zu kommen, indem in sein extra für die Fahrt angelegtes Skizzenbuch weiterhin morgens beim Frühstück Zeichnungen einfügt, die irgendwie mit der Fahrt zu tun hatten. Ich unterstütze ihn dabei.