Steppenwolf und Mischfutterwerk 

BUCHALOVS FREUNDE °°°°°°°

Es lief so, wie es schon so oft gelaufen ist: über die A 42 und die A 31 bin ich nach Weener an der Ems gefahren. Das ist der Start der „Buchalovs Freunde Tour 2017, Teil1“.


Ich stehe am alten Hafen und spüre die Vergangenheit und die Nostalgie. Hier ist alles nach hinten gerichtet, zumindest im alten Ortskern und mit einer städtebaulichen Ästhetik, die komplett aus der Zeit gefallen ist. Alles ist klein, alles ist proper, alles ist sauber. Das Alte ist restauriert und das Neue auf alt gemacht und der Historie angepasst. Ich sehe eine Bronzefigur, die die alten Weiber beim Torfumladen zeigt. Ich sehe Bohlen im Ort verstreut, auf denen die Farbe zeitgemäßer Malerei abblättert. Ich sehe Schautafeln, die von vergangenen Strurmfuten und der Not der Menschen berichten. Und ich sehe kaum Menschen.


Aber da, wo ich stehe, ist es wunderschön, einfach schön, einfach herrlich, direkt am Wasser…

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2 Gedanken zu „Steppenwolf und Mischfutterwerk 

  1. Es hat schon etwas Seltsames mit diesen gehübschten Orten … aber am Wasser ist es doch noch immer gut geworden 😉
    ein schöner Auftakt, so will mir scheinen…?!
    good days and ways, lieber Jürgen
    herzlichst
    Ulli

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