Flut an Videos

Was an Druckgrafik fehlte, was an Zeichnungen verschwunden scheint, fand sein Gegenstück in der Vielzahl der  Videos auf dieser Biennale. Es fiel mir allerdings von Tag zu Tag schwerer, in die dunklen Räume einzudringen, in denen sie gezeigt wurden und in denen man nicht weiß, über was man stolpern könnte und wo der Auusgang ist. Es fiel mir immer schwererer mich in die dort gezeigten Filme hineinzuversetzen, denn nie habe ich ein Video am Anfang erwischt, nie wußte ich wie lange sie dauern, immer war es schwierig den Inhalt ganzheitlich zu erfassen. Nur an den Videos, die wie im österreischichen Pavillon in helleren Räumen gezeigt wurden – und dieses Video war wirklich fesselnd in der Darstellung der Menschen in einer alten Fabrikhalle oder Schwimmbad mit ihren Verrenkungen, entstanden aus der Auseinandersetzung mit dem Raum -,  nur an denen hatte ich meine wirkliche Freude.

Der Tagebucheintrag lautete:

VIDEO

SOLCHE / SOLCHE

Hier der Link zu meinen bei Youtube eingestellten Videos: >>[…]

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