Juergen hatte zu einem kleinen Frühstück in Zelle k4 geladen. Boris der Maler kam, Rudolf der Bildhauer war verhindert. Auch ich war da.
Und sogleich waren sie wieder im Thema: Was ist gute Kunst?.
Juergen erzählte von dem Sammler, der nur solche Bilder kaufte, die nicht wie Kunst daherkämen, die absolut schräg wirkten, die wie der letzte Dreck aussahen. Mit der Zeit allerdings würden die wirklich guten Bilder eine Kraft entwickeln, sich gegen die anderen Bilder behaupten, Bestand haben. Diese Kraft sei die Stärke der Bilder. Was diese Kraft genau sei, konnte er aber nicht sagen.
Und schon gingen die Spekulationen los. Juergen bat mich, dass mal im Blog zu thematisieren. Na ja, Kraft, ich weiß nicht. Irgendwie diffus.
Buchalov

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