über das Brot backen und was es bedeuten könnte | ein paar Gedanken |

Da gab es einen Impuls von Gerda in Form eines Blogbeitrages: >> „das Brot des Bäckers“. Das ist schon etwas her.

Jürgen erzählte daraufhin: Er backe sein Brot, wann immer es geht, selbst, und er lagere in einem großen Glas in seinem Kühlschrank das Biest, seinen Sauerteig, den er seit Jahren hege und pflege.

Er meinte: da gibt es die Zeit, die sich durch das Backen verlangsamt. Oder besser: Backen entschleunigt. Da gibt es die Faszination, dass aus Mehl, Wasser, Hefe und Hitze eine Welt mit den vielfältigsten Brotsorten, Brotformen und Geschmacksrichtungen entsteht. Da ist das Aroma, der Geschmack, der Duft. Da ist das Wissen darum, das Brotbacken existentiel zentral ist und uns immer zu den Anfängen der Menschen führt. Denn Brot war immer, solange der Mensch war. Da gibt es die Erinnerungen an seine Kindheit als das Brot noch im gemeinsamen dörflichen Backes und zuhause gebacken wurde. Und da gibt es wie im Leben beim Brotbacken die Abfolge von Geburt, Leben und Sterben.

Genug, genug: Brot selbst backen ist einfach eine tolle Sache.

Und was hat das Ganze mit Kunst zu tun? Muss daraus erst einmal Kunst werden? Oder ist das schon die Kunst?

Buchalov

10 Gedanken zu „über das Brot backen und was es bedeuten könnte | ein paar Gedanken |

  1. Backen bringt Freude keine Frage, aktuell Weihnachtsbäckerei, aber ich habe keinen Holzofen und auch sonst wird mein Brot nicht so gut wie von bestimmten Bäckern, die ihr Handwerk verstehen. Außerdem denke ich, dass es Energie spart viele Brote in einem Ofen zu backen.

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