Nullpunkt | Tuscheskizzen und die Tatsache, dass es mir damals nicht gut ging

Der Themenbereich „Nullpunkt“ lag bei Jürgen im Oktober/November. Seit dieser Zeit hat er sich die entstandenen Sachen nicht angeschaut – keine Zeit, Krankenhaus . Er hat die Ergebnisse im Atelier abgelegt und das Atelier abgeschlossen, fertig.

Und letzte Woche hat er sich das dann alles mal wieder angeschaut, weiß, daher, dass er diesen Zustand wohl überwunden hat und wird jetzt einiges zeigen.

Buchalov

Kommentare

11 Antworten zu „Nullpunkt | Tuscheskizzen und die Tatsache, dass es mir damals nicht gut ging”.

  1. Avatar von Ule Rolff

    Überaus mutig, dich diesem düsteren Kapitel und den beklemmenden Arbeiten aus der Zeit (jetzt schon) zu stellen.

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    1. Avatar von juergenkuester

      ES ist ja alles gut gegangen, die Therapie hat angeschlagen. Liebe Grüße!

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  2. Avatar von PPawlo

    Das strahlt tatsächlich Düster-Belastendes aus. Hat deine Kunst diese Situation vielleicht etwas erleichtert? Gut, dass es vorüber ist! Herzlich, Petra

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    1. Avatar von juergenkuester

      Ich habs ja überstanden. Und die Therapie hat angeschlagen.
      Liebe Grüße

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    2. Avatar von juergenkuester

      genau. Vielen Dank für Deinen Kommentar. Liebe Grüße!

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  3. Avatar von Ulli

    Lieber Jürgen, mich freut es zu lesen, dass die Therapie angeschlagen hat und du nun die Kraft hast noch einmal einen Blick zurück auf die düstere Zeit zu wagen und sie mit uns teilst.
    Wobei ich nur die oberen drei Zeichnungen als wirklich düster empfinde, durch die farbigen Hintergründe schimmert scon für mich die Hoffnung durch, der du ja dann viele Bilder gewidmet hast.
    Herzliche Grüße, Ulli

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    1. Avatar von juergenkuester

      Liebe Ulli, danke für deinen Kommentar. Das Tal ist jedenfalls durchschritten, Liebe Grüße
      Jürgen

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  4. Avatar von
    Anonymous

    Tiefgehend, beeindruckend, existenziell.

    In der Lyrik und der Lyrikschreiberei beobachte ich immer wieder, dass höchstes Unglück, Schmerz, Verzweiflung, Traurigkeit sich eher in Text schreiben lassen als großes Glück. Mein sehr privatimer Eindruck: das „Unglück“ dauert länger an, das Glück ist tiefgehend und wunderbar, aber ein nicht festhaltbarer, flüchtiger Moment.
    – Und nach dem Schreiben, nach dem Wiederlesen die Enttäuschung, dass die Worte nicht annähernd ein großes Gefühl abbilden konnten.
    Lieben Gruß, die Bess

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    1. Avatar von juergenkuester

      Liebe Bess! Vielen Dank für Deinen Kommentar! Liebe Grüße!

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