Tuschewoche: Tag 0

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Tobias oder „Hermann der Vernetzer“, wie Juergen ihn nennt, und seine Malschülerin S. wurden von Jürgen zu einem Kaffee in „Zelle k5“ eingeladen und schon nach kurzem Vorgeblänkel war man schnell bei grundlegenden Themen. Juergen macht das eigentlich immer. Stets geraten die Diskussionen bei ihm auf das Feld der grundsätzlichen Kunstthemen. Er zieht so etwas irgendwie magisch an. Ich weiß gar nicht, ob das so gut ist. Das muss ich ihm mal sagen.

Diesmal ging es auch um die Frage wie wir grundsätzlich lernen, wie man „Kunstmachen“ im speziellen lernt, wie das Kunstmachen die Kunstmachenden im Arbeitsprozess zum Innehalten zwingt, wie es zum Blick ins eigene Innenleben führt. Juergen konnte von seiner „Rhizomtheorie“ als Methode des kreativen Agierens und der Präsentation von Kunstwerken  erzählen.

Und plötzlich waren er und Tobias bei der anstehenden Tuschewoche und was sie dort machen wollen und wie sie es machen werden. Tobias wird sich wohl auf ein kleines Bild mit dem Motiv eines Mannes vor einer dicken Kiste, die alles mögliche sein könnte, konzentrieren. Und Juergen will Köpfe zeichnen, groß und klein und schnell und energetisch, kraftvoll und gebrochen, auf allen möglichen Formen von Papier und sie irgendwie einreihen in seine Serie von „Latos Köpfen“. Vorlagen hat er sich schon zurechtgelegt. Sein eigener Kopf und der von Tobias gehören wohl auch dazu.

Für Beide war es also der „Tag O“ der Tuschewoche.

Buchalov

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