Wie schrieben Anja und Ria sinngemäß auf Facebook: „zweite Corona Welle, also zweites kollektives Kunstprojekt“. Eine Kollaboration mit über 30 Teilnehmern, initiiert durch die Beiden aus Millingen/Rhein, mit dem Titel: >>> Beelden op de kaart.
Es geht um Bilder oder Skulpturen, die aus der Beschäftigung mit Orten in den Niederlanden entstehen. Von und mit diesen Orten. OrtsNummern und ein filmisches Wahlverfahren sorgen dafür das jeder Künstlerin, jeder Künstler, per Zufallsprinzip ein Ort zugeordnet wird. Und los geht es.
Jürgen wird daran teilnehmen, allerdings hat er nicht spontan zugesagt. Es galt vorher einiges zu überlegen:
Ist das ein Projekt, in welchem ich mich wiederfinde, thematisch und inhaltlich? Ja!
Habe ich den nötigen Freiraum für meine besondere Art der Darstellung! Ja!
Muss man sich da in der Gruppe besonders positionieren? Eher nicht!
Gibt es einen Zugewinn? Wird mir das Freude bereiten? Ja!
Lerne ich neue Leute kennen? Ja!
Passt ein solches Projekt in meine Terminplanung? Ja!
Wird es dialogische Möglichkeiten geben, oder bringt man sich nur additiv ein? Ja und nein und vielleicht – schwierig!
Ist die Sprachbarriere eine Hindernis? Nein!
Ist die Präsentation der Ergebnisse eine Internetpräsenz? Ja!
Juergen bekam den Ortsteil Hoeven im Ort Uden in Nord-Brabant zugeteilt.
Buchalov


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