Künftig/bald/nach vorne: das Ende der Faltungen

Mit diesen Netzen hier findet es nun sein Ende. Na ja: Ende stimmt nicht ganz. Aber die Untersuchungen zu den Faltungen laufen nun aus. Sie werden aber auch zukünftig Bestandteil des Repertoires an Techniken und Formen von Jürgen sein – da bin ich mir ganz sicher. Gerade bei den Papierobjekten, die ja schon seit Jahren parallel zu den Holzschnitten entstehen, wird sich einiges niederschlagen.

Gefunden hat er auch noch zwei Zeichnungen, die er schon ganz vergessen hatte.

Und jetzt wird er wohl, so sagte Juergen, erst einmal das Atelier aufräumen, den Kopf ein wenig leerfegen, die Musik soll dabei helfen, und er wird zeichnen, zeichnen, zeichnen. Das nächste Thema kommt betimmt.

Buchalov

7 Gedanken zu „Künftig/bald/nach vorne: das Ende der Faltungen

  1. Ganz schön weit weg von Schiffchen und Schächtelchen bist du angekommen, lieber Jürgen. Die Verbindung von Faltungen mit Netzen jenseits des Überkreuzens von Faltlinien mag ich sehr, die Objekte werden sehr verletzungsanfällig dadurch, nicht wahr? Und immer noch fesselt mich der Untergrund, den du ursprünglich gefaltet hast, auch wenn du, so viel irgend geht, davon weggeschnitten hast: Er ist noch da!

    • Guten Morgen Ule!
      Ja, jetzt bin ich erst einmal an einem finalen Punkt angekommen, obwohl ich weiß, dass es den so ja nicht gibt uns die Dinge nachwirken werden. Das ist ja auch gut so.
      Auch mit den Netzen bin ich im Skulpturalem gelandet, den Weg habe ich gar nicht als so weit empfunden, und im Skulpturalen geht es eben auch um Oberflächen, nicht nur um die Form. Zum Umgang mit Oberflächen im Spannungsverhältnis zur Kernaussagen des Objektes habe ich einiges gelernt. Aber jetzt ist es erst einmal gut. Pause! Denkpause! Wahrscheinlich zeichnen und fotografieren.
      Liebe Grüße
      Jürgen

      • Beschäftigungen, die ich ebenfalls schätze, wie du weißt. Sie sind sehr geeignet, wenn das Denken mal die Muskeln lockern muss.
        Hab Freude daran!

    • Lieber Bernhard! Die Fotografie ist schon eine feine Sache, gerade die Altglasfotografie mit viel offener Blende und geringer Tiefenschärfe und dem experimentellen Charakter. Aber bei mir hat sie doch eher dokumentarische oder vorbereitende Funktion.
      Dass sie aber an Bedeutung gewinnt, zeigen meine Überlegungen den Samstag auf meinem Blog zu benutzen, um dann nur ein oder zwei Fotos zu posten. Mal schauen.
      Liebe Grüße, alles gute
      Jürgen

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