Dieser Wirtschaftsweg mit dem Namen „Hoogen Dyck“ ist der Ort, um den sich Jürgen jetzt als nächstes besonders kümmern wird. Das ist sein neues Thema.
Normalerweise ist er ja jetzt mit dem Wohnmobil unterwegs und arbeitet mit seinen Ortsmarken, den Fundstücke vor Ort, die er abbildet und bearbeitet. Die Pandemie macht diese Art des Reisens momentan unmöglich. Deshalb liegt jetzt der Focus auf einen Ort, auf eine Stelle, hier vor Ort, dort, wo Jürgen und ich leben.
Auf seinem Rechner hat er das Bildmaterial, das er schon vom Hoogen Dyck besaß, zusammengefasst, und ich darf heute schon mal einiges zeigen: die Strasse, den Anfangspunkt/Endpunkt dieses Weges und erste Skizzen.
Es gibt keinen Plan. Es gibt keine Zeitvorgaben. Es gibt aber eine Methodik, die Jürgen bevorzugt, die des rhizomartigen Vorgehens. Und es gibt das Schaufenster WordPress, Instagram und Facebook, wo die Ergebnisse gezeigt werden. Und was ist mit den Ausstellungen?, habe ich ihn gefragt. Auch möglich, meinte er, aber dann müsse schon jemand an ihn herantreten. Selbstorganisierte Ausstellungen seien ihm aktuell zu aufwändig, kosten einfach zu viel Kraft und der Aufwand stehe mit dem Ergebnis oft nicht im rechten Verhältnis. Die Frage stelle sich ja generell.
Etwas Neues startet.
Buchalov






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