künftig/bald/nach vorne – Eden3: ein paar Monotypien

Kann Eden in mir selbst sein? – Alles ist in uns, alles, die gesamte Welt – wenn wir wollen und es zulassen. Glücksmomente gehören dazu. Momente der Harmonie ebenfalls. Sie zu sehen und zu beschreiben und für andere sichtbar zu machen wäre der Auftrag. Gehe auf grafische Zimmerreise in Deinem Atelierraum und beschreibe das, was dieses Positive wiederspiegelt in Form von Monotypien.“

Diesen Auftrag hat sich Jürgen jetzt zwei Tage lang gegeben. Mit Zeichnungen von drei Gegenständen, die er auf seiner Zimmerreise im Atelier fand und die für ihn u.a. Zentrales von Eden widerspiegeln, hat er begonnen und dann versucht diese Zeichnungen in Monotypien – sehr frei – umzusetzen. Hier die Ergebnisse:


Buchalov

5 Gedanken zu „künftig/bald/nach vorne – Eden3: ein paar Monotypien

  1. Hallo Buchalov, sagst du mal dem Jürgen dass mir sein Beitrag ganz besonders gut gefällt? Es ist alles so im Fluss, so durchscheinend, transparent, schwingend, so aufgehend darin und doch Jürgens Energie darin, dass ich überzeugt bin, er ist da gerade ins Paradies abgetaucht! Liebe Grüße, auch an ihn, Petra

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    • Liebe Petra!
      Komplimente nimmt man gerne an: für das hier bedanke ich mich recht herzlich.
      Es ist meiner Meinung nach wichtig, von außen eine Rückmeldung zu dem, was man da so “bastelt” zu bekommen, inclusive der nötigen Impulse für die Weiterarbeit.
      Eden ist ja nun nicht unbedingt ein neues Thema, aber ich versuche mich von der christlich – narrativen Seite des Themas zu lösen und gerade in Zeiten der Pandemie einen kleinen Korridor an perspektivischem Denken zu entwickeln, das einen nach vorne bringt und nicht immer im gegenwärtigen Umherrühren in Coronathemen erstarren läßt. Ich will einfach ein wenig Perspektive entwickeln. Die Utopie vom Garten Eden könnte so etwas sein.
      Liebe Grüße
      Jürgen

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  2. Bei der Betrachtung deiner „Ergebnisse“ beginnt es in mir zu jubeln- ich sehe Verbindungen vom Nullraum über Netze zu farblich hellem Erfreulichem/Leichtem, Bewegtem.
    Das Paradies – ja – hell, bewegt, ruhig, so sehe ich es jetzt gerade – keine Engel … und jede und jeder sieht das, was von Innen nach Außen wächst und von Außen nach Innen resoniert.
    Herzengrüße an dich, lieber Jürgen,
    Ulli

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