„Na, wie war’s?“, habe ich ihn gefragt und ihm erst einmal einen Kaffee hingestellt. Denn Juergen ist zurück.
Und Juergen erzählte, dass er eigentlich bis in die südlichste Spitze Spaniens hätte reisen wollen, dass er aber schon in der Nähe von Tarragona hängen geblieben sei, direkt am Meer, und dort seine Zeit verbracht habe. Vier Wochen eben. Einmal in der Woche Internet, keine Tageszeitung, tägliches Zeichnen, ein wenig Musik, ein paar kleine Kompositionen, lesen, lesen, lesen und nachdenken über Gott und die Welt, ab und an ein paar Kilometer mit dem Rad, dem Meer zuhören: das sei es gewesen. Seine Welt sei dort sehr klein geworden. Und jetzt sei er zurück.
Er sah frisch und erholt aus.
Buchalov

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