Projekt ohne Namen: # 71 | „Spontan gesagt: Puff, Paff, zwei sind genug!“ |

Was soll man da schon für eine Satzergänzung suchen, wenn einem solch ein schwieriger Halbsatz entgegengeflogen kommt: „Spontan gesagt…“. Das meinte Jürgen zu mir. Susanne und Jürgen schicken sich immer Halbsätze zu, die der andere ergänzen soll, literarisch und bildlich. Diesmal hat Jürgen nicht erst den spontanen Text gesucht, sondern, spontan, eine Collage erstellt und diese dann betitelt: Puff, Paff, das wars. Jetzt haben wir also als Ganzes: „Spontan gesagt: Puff, Paff, zwei sind genug!

Und an Susanne schickt er jetzt folgenden Halbsatz: „Oh, the time is coming: …“

Buchalov

P.S.: auf Instagram kann man das gesamte Projekt verfolgen: >>> [projektohnenamen…] <<<

Buchalov

9 Gedanken zu „Projekt ohne Namen: # 71 | „Spontan gesagt: Puff, Paff, zwei sind genug!“ |

  1. Lieber Jürgen,
    auch uns gefallen diese Aliens mit Feigenblatt weniger. Das gesamte Bild ist uns zu uneinheitlich im Stil und auch zu unruhig.
    Mit lieben Grüßen vom kleinen Dorf am großen Meer
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

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      • Lieber Jürgen,
        wir bleiben die meiste Zeit auf unserem Grundstück oder in unserem Ort. Hier an der Küste von Nord Norfolk wir haben einen Inzidenzwert von 1 in den letzten 5 Wochen, aber weiter nördlich sieht es völlig anders aus. Wir haben Angst, dass durch Touristen auch hier die Inzidenzzahl steigen könnte.
        Mit ganz lieben Grüßen und hab ein wunderbares Wochenende
        The Fab Four of Cley
        🙂 🙂 🙂 🙂

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  2. Ich habe die Aliens als Taucher in einem bunten Mehr mit Schmutz, der an der Seite herunterfällt gesehen. Ja, der Schmutz also die gefalteten dreidimensionalen Elemente, sind vielleicht etwas üppig ausgefallen. Ohne wäre ruhiger aber leben wir nicht in unruhigen Zeiten?
    Einen schönen Tag euch alle von Susanne
    P.S. Wieder erhalte ich zuerst die Meldung, dass ein Fehler passiert, wenn ich den Kommentar absende. Ich kann auf deinem Blog nur noch im Reader agieren, lieber Jürgen. 😦

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    • Guten Morgen Susanne!
      Mit der Anzeige deines Kommentars bei mir im Blog gibt es bei mir keine Probleme: er wird angezeigt.
      Ja, das sehe ich auch so: der Hintergrund ist etwas lebhaft geraten, aber im Nachhinein stört mich das gar nicht mehr. Leider ist bei der Fotografie des Bildes die Faltung am rechten Rand etwas untergegangen. In der Ganzheitlichkeit bin ich aber mit diesem Werk sehr zufrieden- gerade weil es ja auch ein wenig gegen den Strich gebürstet ist.
      Grundsätzlich stellt sich hier mal wieder die Frage, wie man eigentlich mit einem Werk, dass man neu sieht umgehen kann. Eine beschreibende Vorgehensweise, so wie du sie gewählt hast, Sollte meiner Meinung nach der Bewertung immer vor geschaltet sein. Und was bedeutet schon die Aussage „gefällt mir“ oder „gefällt mir nicht“?
      Bis bald, Liebe Grüße
      Juergen

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      • Lieber Jürgen, guten Morgen,
        vielleicht ist es gut, wenn du solch‘ dreidimensionale Bilder auch von der Seite fotografierst, dann kann man die Faltungen gut sehen.
        Ich sehe mitunter immer wieder neue und auch andere Dinge, wenn ich Werke betrachte. Das sind für mich die guten Werke. 🙂
        Liebe Grüße von Susanne

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  3. Pingback: Susanne Haun

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