„The seawater of Venedig“, in einer kleinen Glasflasche, getauscht gegen die eigene leere Trinkwasserflasche aus Plastik, auf der Biennale, im Arsenale: und schon ist manTeil eines großen Ganzen. Und wenn man diese Photo nach China schickt, ist man Teil einer Aktion. So kann Kunst funktionieren. Sagte Juergen.
Namen sind Schall und Rauch, meinte er aber auch als ich ihn zu seinen Eindrücken auf der Biennale in Venedig befragte. Aber die Bilder bleiben. Er habe Kunst gesehen, die beeindruckte, die wirkte, die bewegte. Und davon habe er auch Fotos geschossen. Meiner Bitte, diese zumindest teilweise zu zeigen, in den nächsten Tagen, kurz kommentiert, will er gerne nachkommen.
Buchalov

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