Es gebe so viele Bilder, und wenn man sie gesehen habe, seien sie im Kopf. Und was mache man dann? Wie solle man damit umgehen? Dies stand als Frage im Raum, in „Zelle k5“.
„Hermann, der Vernetzer“ gab die Antwort und Jurgen hörte gespannt zu: Entweder kopiere man, oder man verwende sie als Inspiration oder man betreibe Aneignung. Auch „Rudolf, der Bildhauer“ hörte gespannt zu, denn von ihm war ja die Frage ausgegangen. Und als eine Konsequenz hatte er ernstlich in Erwägung gezogen, sich den Bildern zu entziehen: einfach in kein Museum mehr gehen, keine Kataloge wälzen, keine Kunstzeitung kaufen und so was halt.
Der Vorschlag von „Hermann, dem Vernetzer“ gefiel Jungen mehr als gut. Er fand ihn äußerst hilfreich und strukturell. Strukturell mag Juergen, denn das gibt ihm ein Gefühl von Sicherheit. Praktikabel schien ihm die Antwort auch.
Buchalov


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