
Facebook, Instagramm, wordpress: das seien auch Schaufenster. Hier könne er seine Arbeiten zeigen. Und Gedankliches sortieren – neben den Skizzenbüchern und all den Notizen, die so im Laufe der Zeit entstehen würden. So Juergen heute.
Und weil er zusätzlich das große Bedürfnis habe, einige der Menschen, die er aus dem sozialen Netzwerk kenne und mit denen er sich austausche, auch persönlich kennen zu lernen, fahre er seit zwei Jahren seine dreiwöchige „Buchalovs Freunde Tour“. Dann sei er vor Ort: lerne , lausche und tausche. Und – wie im letzten Jahr – arbeite er auch gerne mit den Gästen, die er besuche.
So sei es auch wieder für 2016 geplant. Wer sich also mit ihm im August treffen möchte, könne gerne hier im Blog Bescheid geben. Er käme gerne vorbei.
Na und?, fragte ich.
Das sei alles sehr inspirierend, sagte Juergen. Es sei nahezu perfekt. Dieses Vorhaben bleibe nicht ohne Spuren. Kreuzcut nenne er das Ergebnis, weil er dabei immer am Kreuzweg stehe und die Ergebnisse in der Regel Scherenschnitte mit dazugehörigen Zeichnungen seien. Er bat mich, in den nächsten Tagen einiges davon zu zeigen. Das mache ich doch gerne.
Buchalov

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