Juergen meint, dass unsere reduzierte Lebensweise in den letzten Wochen im Wohnmobil mit den Blicken auf die Landschaft und die Menschen auch den Sinn gehabt habe, alles auf das Notwendigste des Täglichen zurückzufahren und damit zu lernen, dass Wenige bzw. Mehr wieder stärker zu schätzen. Das gelte auch für den Blick auf die Kunst und das Kreative. Und auch für den Bereich der Informationen. Man glaube ja immer, dass man sie so unbedingt benötige. Schnell und unverzüglich. Und total. Aber es gehe eindeutig für eine beschränkte Zeit auch ohne. Und dies sei sehr wohltuend.
Und mache anschließend auch wieder hungrig auf Neues.
Buchalov

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