Die Wand: gestern

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Das ist Juergens Wand,  gestern. In seinem Atelier. So sieht sie im Moment aus. Als Zwischenergebnis. Denn da kommt sicher noch einiges, so wie ich Juergen kenne.

Zu sehen sind Arbeiten zum Themenblock „OrtsMarken“.

Buchalov

Kommentare

5 Antworten zu „Die Wand: gestern”.

  1. Avatar von Susanne Haun

    Mir gefallen die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten.
    Wie wäre es, mit Tape Klebeband Verbindungen zwischen den Ortsmarken zu schaffen? So wie Wege? Oder ist das ein doofer Einfall?
    LG Susanne

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    1. Avatar von juergenkuester

      Doof sicherlich nicht, aber vielleicht zu direkt. Außerdem bin ich ja noch mitten im Arbeitsprozess: Drucke, Zeichnungen und eine große Papierplastik. Es soll und muss noch wachsen. Und die gedanklichen Verbindungen kann/ soll der Betrachter selbst vornehmen, , bis bald!

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      1. Avatar von Susanne Haun

        Eine gute Idee, den Betrachter die Wege zwischen den Ortsmarken laufen zu lassen. 🙂

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  2. Avatar von athenmosaik

    Zwei schwarze Türme, die gemeinsam in Gedanken schwelgen, ein Pizzapodest als Bühne ohne Publikum, Hexentreppen, die an der Wand ins die Höhe steigen, Hexen sehe ich keine, aber Raster, die Bilder verpixeln, oder verweben sie diese? Ich sehe Rot und wenig Grün, und mag das Bruchstückhafte, in dem noch alles möglich ist. Ich bleibe gespannt und Grüße aus Athen, Julia

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    1. Avatar von juergenkuester

      Das ist eine nette Beschreibung, und es freut mich, das es bei Dir Resonanz findet. Bis bald, Liebe Grüße

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