Projekt ohne Namen: “ … wie die Linien das Blatt durchsägen.“

“Es ist immer wieder aufregend…” Dieser Halbsatz ist Jürgen über Susanne Hauns Blog zugeflattert: Hier der Link: >>> [ …] <<< Darauf muss er antworten. So die Vereinbarung. Das machen sie schon seit Jahren so ohne das ihnen langweilig wird.

Diesmal hat Jürgen sich im Atelier umgeschaut, einiges auf den Tisch gelegt, sich hingesetzt und einfach mal geklebt und gedruckt. Erst tun, dann denken! Und danach dann hat er seinem Bild einen Titel gegeben: “ … wie die Linien das Blatt durchsägen.“ Normalerweise funktioniert das bei ihm umgekehrt: erst die Ergänzung des Satzes, dann das Bild.

Also heißt der ganze Satz jetzt so: “Es ist immer wieder aufregend wie die Linien das Blatt durchsägen.”

An Susanne schickt er jetzt einen Satz, den er am Donnerstag auf dem Wochenmarkt beim Fischkauf hörte: Verbringen sie ihre Tage im Dreck oder …?

Buchalov

8 Gedanken zu „Projekt ohne Namen: “ … wie die Linien das Blatt durchsägen.“

      • Ja!
        Das hat was, wir waren heute wieder in Michas Wohnung streichen, jetzt haben wir es fast geschafft und die Wohnung ist fast übergabebereit. Es stehen nur noch ein paar Kisten mit Eisenbahnteilen im Keller.

      • Na, dann ward Ihr ja fleissig und ein neuer Abschnitt nähert sich. und Micha kann sich dem Trennungschmerz in welcher Form auch immer hingeben. Manche nehmen dann ein Flasche Bier zur Hand. Ich vermute, dass Micha die leeren Zimmer fotografieren wird.
        Bis bald, Liebe Grüße

      • Micha hat gelächert, als er deinen Kommentar gelesen hat. Er weiss noch nicht, ob er tatsächlich die leere Wohnung fotografiert.
        Liebe Grüße von Susanne

  1. Darf ich ehrlich sein? Abgesehen davon, dass mir dieses Bild unheimlich gut gefällt, verbinden die Linien mehr, als das Blatt zu trennen, zu durchsägen. Die Linien erinnern mich an ein Skelett, welches sich über den Hintergrund legt.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
    Birgit

    • Liebe Birgit! Ja, vielleicht war da meine Formulierung nicht ganz glücklich. Aber spontan hatte ich nach der Erstellung den Eindruck, dass die Linien sich wie eine Stichsäge ins Blatt sägten und wieder neu ansetzten. Diesem Impuls bin ich gefolgt. Aber ich verstehe, dass man das auch anders sehen kann.
      Liebe Grüße, schönes Wochenende
      Jürgen

  2. Pingback: Susanne Haun

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