einiges angesehen

thumb_IMG_1515_1024Man könne momentan an jedem Wochenende eine riesige Anzahl von Ausstellungen, Rundgängen oder Vernissagen besuchen. Damit eröffnete Juergen heute morgen unserer gemeinsames Frühstück in „Zelle k5“. Das sei wie eine riesige Flut an Kunst, in die man eintauchen könne. Wenn man wolle.

Er habe sich in den letzten zwei Wochenenden so einiges angesehen – wegen der Neugierde auf die Kunstwerke und wegen der Kontakte. Schließlich sei er lange nicht vor Ort gewesen. Jetzt frage er sich, was wirklich von dem, was er gesehen habe, Bedeutsamkeit besessen habe. Viel sei es nicht gewesen, wenn er ehrlich sei. Und er sei immer ehrlich.

Aber ein paar Dinge möchte er schon erwähnen, weil sie ihm positive aufgefallen seien:

35Blumen in Krefeld, wegen der Kunst von Lynn Beldner, die es zu sehen gab, klein, fein, spielerisch, und der positiven kommunikativen Stimmung der dort Anwesenden.

Und die Boote-Aktion von Nanni Wagner und Jörg Möller, in der sich die Liebe zum Fremden gezeigt habe und die einen so ungeheure großen Zulauf gehabt habe.

Und Barbara Schmitz Becker in ihrem großen Atelier „Busch8“ in Nettetal, wo es im Rahmen „Nettetaler Kulturszene“  die „Wahlverwandtschaften“, so eine leichte, spielerische und naturbezogene Kunst zu sehen gab, eine Kunst die schleichend nachwirke.

Buchalov

3 Gedanken zu „einiges angesehen

  1. Danke Jürgen, der Ansturm auf die Schiffe war gewaltig; In Kempen geht es weiter, teilweise mit einer Neuauflage von neuen Exemplaren.
    Grüße
    Jörg

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