Juergen und Hegel

Juergen hat sich mit Kunsttheorie beschäftigt. Hegels Lesungen zur Ästhetik haben ihn inspiriert. Und Susanne Hauns Frage, ob man sich als Künstler mit Kunsttheorie beschäftigen solle. Keine Frage: man soll. Keine Frage: man muss. Sagt er.

Sein Studium der Hegelchen Schriften hat er zeichnerisch zusammengefasst:

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Es habe Spaß gemacht, erklärte er. Und verließ schmunzelnd den Raum.

Buchalov

Kommentare

7 Antworten zu „Juergen und Hegel”.

  1. Avatar von ©lz
    ©lz

    Wenn der Einwand erlaubt ist : von müssen halte ich in der Kunst am wenigsten. Es soll sogar Menschen geben die weder schreiben noch lesen können. Dafür Malen und Zeichnen sie famoser jenseits aller Intellektualität.
    Nur mal so nebenbei.

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    1. Avatar von juergenkuester

      Lieber Lz!
      Stimmt, „müssen“ ist so eine Sache. Aber „denken“ halte ich für notwendig. Liebe Grüße Juergen

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  2. Avatar von Susanne Haun

    Da freue ich mich 🙂

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  3. Avatar von Klaus

    Wer nicht denkt, fliegt raus. (Joseph Beuys)

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  4. Avatar von Klaus

    …zumindest hab ich bei Hegel damals (ca. 1992) ziemlich viel kapiert, von dem, was ich da so tue. Und um vielleicht an dieser Stelle nochmal meinen Schriftprof von damals zu zitieren: Natürlich tut man zuerst etwas, und dann denkt man darüber nach, darum heißt es ja auch nachdenken…“ (Prof. Alban Grimm).

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    1. Avatar von juergenkuester

      Keiner bringt es so auf den Punkt wie Du. Auch dafür mag ich Dich! Liebe Grüße Juergen

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