elektrisiert

#26.4 das JAhr NUll JUergen Kuester 2015Plötzlich habe er heute wieder das Bild der „Nike von Samothrake „ gesehen, in einem Bildband.  Er sei elektrisiert gewesen. Das habe seinen Weg aufs Papier gesucht – gradlinig und intensiv. So Juergen. Und „die Nike“  habe er nun einfach mal mit der Null kombiniert. Vielleicht sei das ja ein neuer Impuls für den zeichnerischen Dialog.

Ansonsten gehe das Zwiegespräch „zum Jahre Null“ zwischen ihm und Susanne seinen lustvollen Gang: es seien eben Variationen von Motiven, die sie sich beide zuschicken würden – mit dem Anspruch das Gesamte durch eigene Akzentsetzungen irgendwie voranzutreiben.  Aber das würde schon passen. Und es funktioniere.

Buchalov

4 Gedanken zu „elektrisiert

  1. Finde ich auch alles sehr interessant mit der „0“. Aber ich würde mich da auch sehr schwer tun, was ist die „0“ denn nun, graphisches Element, Zeichen für eine tiefere Bedeutung (Nullpunkt etc.?). Nur als graphischer Ausgangspunkt würde es mir nicht genügen…oder vielleicht doch?: Der Null-Punkt jeweils als Ausgangspunkt einer Zeichnung, eines Gedankens? Sehr spannend, wie gesagt, aber ich wüsste nicht, wo ich da einen Zugang fände…vielleicht denke ich mal über einen Nuller-Vogel nach (wobei die Serie entschieden mit der Nummer 1 begonnen hat…). Euch beiden (und allen anderen, die es lesen) auf alle Fälle die besten Wünsche zum Jahreswechsel und ein gutes und schönes Neues Jahr!

    • Hallo Klaus!
      Anfänglich war es auch für mich ein schwieriges Thema und der Zugang vollzog sich nur über die Symbolik der Zahl, also mathematisch und, mich einlassend auf Susannes Ansätze, historisch. Ich hatte in Vorskizzen vorgearbeitet, um nichts ins Loch zu fallen. Und mit den Ergebnissen war ich nicht zufrieden.
      Mittlerweile macht mir das Thema richtig Spaß, da wir begonnen haben die Null spielerisch zu kombinieren mit Bedeutungen, die unseren täglichen Weg kreuzen und weil es ein gegenseitiges Vorantreiben darstellt. Jede Zeichnung, die ich erhalte ist eine gedankliche und zeichnerische Herausforderung und meine Antworten sollen es ebenfalls sein. Vom Jahr Null haben wir uns stark gelöst. Jetzt heißt es nur noch Projekt „Null“. Die Qualität stimmt. Mittlerweile bin ich froh, dass ich mich darauf eingelassen habe. Das merke ich daran, das zusätzlich kleine Zeichnungen, Holzschnitte und Wandobjekte entstehen. Sie runden das rein Zeichnerische für mich mittlerweile ab. Ich bin gespannt, wo es endet und wann es endet.
      Auch Dir einen guten Übergang und das Beste fürs Neue Jahr,
      Gruss Juergen

  2. Pingback: Von Blumen, Engeln, Traditionen und die Null – Susanne Haun | Susanne Haun

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