Wie kommt die Kunst in meine eigenen vier Wände?

IMG_5488Juergen hat  ein wenig die Diskussion von Frank Koebsch im Rahmen der „Kunst-Blogparade“ verfolgt. Er sprach mich darauf heute an und meinte, es wäre doch mal interessant zu fragen, wie die Teilnehmer im Blog selbst an die Kunst kommen, die sie in ihren eigenen vier Wänden hängen haben. Es würde ja viel kommentiert über das Verhältnis von Kunst und Kommerz, aber die Teilnehmer seien ja nicht nur in der Rolle des Künstlers, sondern auch in der des Konsumenten. Darüber höre man aber im Blog eigentlich nichts.

Ich habe daraufhin versprochen, eine Umfrage zu starten. Ich weiß, ich weiß: es kann kein repräsentatives Ergebnis geben, vielleicht sind die möglichen Antworten auch „doof“, aber vielleicht ist es eine Gelegenheit zum Nachdenken über das eigene „Kunstwerke – Kaufverhalten“ und einen oder mehrere Klicks wert.

Buchalov

For my english readers:

Juergen has  followed the discussion in the context of Frank Koebschs question in the „Kunst – Blogparade“ – a little bit. Today he spoke to me about this and said, that it would be some interesting to ask the participants itself in which way the art, they were hanging in their own rooms, is coming to them. The participants were not only in the role of artists, they were also in that of a consumer.

10 Gedanken zu „Wie kommt die Kunst in meine eigenen vier Wände?

  1. Mein Wohnzimmer und mein großes Treppenhaus benutze ich als Ausstellungsfläche für meine Arbeiten. Nach Absprache können die auch besichtigt werden. Getauscht habe ich bislang nur ein großformatiges Bild gegen eine antike Glasvitrine. Ich war begeistert von der Vitrine und der Besitzer benötigte ein großes Bild. Beide waren sehr zufrieden.Ansonsten habe ich noch diverse kleine Arbeiten von Künstlern mit denen ich an meinem alten Wohnort zusammengearbeitet haben. Die sind hier und da im Haus verstreut und erinnern mich an diese Zeiten. In meinem Garten allerdings habe ich einige Keramiken erworben von befreundeten Künstlerinnen. Außerdem Kalksandstein und Betonobjekte welche ich von einem Künstlerfreund geschenkt bekommen habe. Er meinte, bei mir wären sie in guter Obhut. Daher pflege ich sie liebevoll.
    Prinzipiell habe ich nichts gegen einen Tausch einzuwenden. Es hat sich noch nicht so unbedingt ergeben.

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  2. Klasse Idee diese Umfrage. Bei Ergebnis ist zu sehen, wer sich an der Umfrag beteiligt hat. denn tauschen können ja nur Menschen, die selber Kunst schaffen. Also haben nur wenige nicht Kunst produzierende Konsumenten sich beteiligt 😉
    Schade, auch bei dieser Umfrage, genauso wie bei den Blogparaden bleiben wir zu sehr unter uns.

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