Buchalovs Freunde Tour, Tag 12

Zweimal Juergen heute.

Einmal Juergen Rinck alias Irgendlink. Und einmal mein Juergen alias Buchalov. Treffpunkt: Rinckenhof in Zweibrücken.

Und Irgendlink erzählte davon, dass fuer ihn seine Aktivitäten dem Samen gleichkommen, den der Säher auf das Feld wirft. Was braucht man da noch Ausstellungen.

Und Juergen stellte – wieder einmal- die Frage nach der Sinnhaftigkeit solcher Veranstaltungen.

Teile einer Leinwand, die auch schon Spuren von anderen Besuchern trug, wurden von beiden Jürgens bemalt.

Und zum abendlichen Grillen wollte Klaus Harth auch kommen, fantastisch!

So sah das heute aus!

Buchalovs Freunde Tour, 20-06-2018, Zweibrücken

19 Gedanken zu „Buchalovs Freunde Tour, Tag 12

  1. Es kommt schnell zur Resignation, wenn man sich den enormen Aufwand, der eine Ausstellung bedeutet, vor Augen stellt. Ich denke aber, dass man selber einen sehr großen Nutzen daraus gewinnt. Ich möchte zum Beispiel meine Einzelausstellung in der barocken Kirche in Roddahn nicht missen, in der ich meine Arbeit der letzten Jahre zeigen konnte. Ich konnte die Arbeiten nicht nur präsentieren, ich habe sie auch in Beziehungen gesetzt. Daraus habe ich neue Energie gezogen.

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    • Liebe Susanne!
      Uber Deinen Kommentar habe ich eine Nacht geschlafen.
      Das mit der leichten Resignation wegen des enormen Aufwands kann leicht eintreten, stimmt. Ich scheue momentan diesen Aufwand. Da geht es mir ähnlich wie Gerda. Und ich scheue auch den enormen Energieaufwand , um solche Ausstellungen über Bewerbung und Vernetzung anzubahnen.
      Und dann der Nutzen, tja. Wenn man Energien daraus ziehen kann, ist das gut. Aber gelingt das immer?
      Ich bin in dieser Frage und einer möglichen Lösung immer noch sehr unsicher und suche nach Wegen. Die Internetpräsenz als Schaufenster zu benutzen ist einer. Aber dann?
      Liebe Grüße Juergen

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      • Lieber Jürgen,
        im Internet können die Arbeiten keine Raumwirkung entfalten. Größenverhältniss, ja generell große Arbeiten sind von kleinen kaum zu unterscheiden, dreidimensinale Arbeiten werden durch Fotos in die Zweidimensionalität verbannt. Meine doppelseitigen Leinwände, die in den Raum gehangen werden, können gar nicht erfasst werden.
        Es ist für mich jedesmal ein erhebenes Gefühl, durch einen gelungenen Ausstellungsaufbau meiner Arbeiten zu gehen.
        Und ein gelungenes Foto von einer Ausstellungssituation ist gold wert.

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      • Liebe Susanne!
        Das stimmt. Aber um dies zu sehen benötige ich nicht unbedingt eine Ausstellung. Das erreichte ich auch, fuer viele Arbeiten jedenfalls, im Atelier.
        Liebe Grüße
        Juergen

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  2. Lieber Jürgen,
    klasse, ich freue mich mit euch! Und sei mal ehrlich, dieser Rinckenhof hat doch was!!!
    Herzliche Grüße an dich und Irgendlink und an Klaus Harth, unbekannter Weise, habts fein!

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