Papiersteine

Auch Steine sind OrtMarken. Selbstverständlich. Und Papiersteine erst recht. Sie entstehen momentan in Juergens Atelier – work in progress halt. Und er habe verdammt viel „rumgefummelt“, auch wenn man es nicht sehe, sagte er mir. Das Material: Papierreste, Kleber, Binder, Ponal und etwas Acrylfarbe. Jetzt liegen sie auf dem Boden, oder hängen an der Wand, aber fertig, das spüre er, seien sie noch nicht.

Buchalov

Kommentare

7 Antworten zu „Papiersteine“

  1. Avatar von Susanne Haun

    Sind Steine – Grenzsteine – nicht die klassischen Ortsmarken 🙂

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    1. Avatar von juergenkuester

      Ja, Du hast recht. Vielleicht tut sich da noch ein neues Feld für die Zukunft auf.
      Bis bald,
      Juergen

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      1. Avatar von Susanne Haun

        Ich bin gespannt….

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  2. Avatar von tontoeppe

    Die sehen ein bisschen aus wie Sushi (für mich und meine Phantasie zumindest…). Liebe Grüße. Birgit

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    1. Avatar von juergenkuester

      Liebe Birgit! Wie sagt man so schön: in der Regel sieht man das, was man sehen will!
      Liebe Grüße Juergen

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  3. Avatar von sabeth47
    sabeth47

    Die mit dem Pflaster, scheinen in einer Langzeitklinik zu Hause.
    Die anderen, mit dem Haar, durch das die Kammzähne gingen, sind Köpfe. Köpfe.

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    1. Avatar von juergenkuester

      Das Schöne ist ja: man sieht das, was man sehen möchte! Liebe Grüße

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