Papiersteine
Auch Steine sind OrtMarken. Selbstverständlich. Und Papiersteine erst recht. Sie entstehen momentan in Juergens Atelier – work in progress halt. Und er habe verdammt viel „rumgefummelt“, auch wenn man es nicht sehe, sagte er mir. Das Material: Papierreste, Kleber, Binder, Ponal und etwas Acrylfarbe. Jetzt liegen sie auf dem Boden, oder hängen an der Wand, aber fertig, das spüre er, seien sie noch nicht.
Buchalov
Kommentare
7 Antworten zu „Papiersteine“
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Sind Steine – Grenzsteine – nicht die klassischen Ortsmarken 🙂
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Ich bin gespannt….
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Die sehen ein bisschen aus wie Sushi (für mich und meine Phantasie zumindest…). Liebe Grüße. Birgit
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Liebe Birgit! Wie sagt man so schön: in der Regel sieht man das, was man sehen will!
Liebe Grüße JuergenLikeLike
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Die mit dem Pflaster, scheinen in einer Langzeitklinik zu Hause.
Die anderen, mit dem Haar, durch das die Kammzähne gingen, sind Köpfe. Köpfe.LikeLike
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Das Schöne ist ja: man sieht das, was man sehen möchte! Liebe Grüße
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