Parzelle 268: #3

Wir haben weiteres Material gesichtet, denn Juergens Untersuchung von „Parzelle 268“ schreitet fort- wenn auch langsamer als gedacht, denn ständig kommt etwas dazwischen, was ihn anderweitig bindet. Bisher ist es mehr eine analytisch – untersuchende Vorgehensweise, die Photos und Skizzen liefert.

„Und wie finde ich mich persönlich in dem Ganzen wieder?“ hat er mich gefragt. Das beschäftigt ihn. Ich konnte keine Antwort geben- noch nicht. Vielleicht hilft ja ein Selbstportrait. Oder Skizzen von Körperteilen.

Buchalov

5 Gedanken zu „Parzelle 268: #3

    • Liebe Gerda! So ganz einfach ist das nicht für mich.
      Natürlich bin ich in den von mir selbst geschaffenen Bildern. Aber es ist eher ein indirektes Sein und ich spüre zu wenig die direkte Identifikation mit diesem mir lieb gewonnenen Ort. Die Bilder zeigen die Dinge, sie zeigen noch zu wenig, was der Ort mit mir macht, und bewirkt. Leider kann ich es im Moment nicht besser umschreiben.
      Vielen Dank für Deinen Kommentar,
      Liebe Grüße aus Oliva
      Juergen

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  1. Auf mich wirken diese Bilder irgendwie verzaubert. Man erkennt dich darin, aber es hat mich erst einmal verdutzt, was da Neues entsteht, so filigran, poetisch und zartfühlender, wenn man’s überhaupt in Worte fassen kann. Ich habe echt den Verdacht, dass dich an diesem Platz etwas oder jemand verzaubert. Deswegen komme ich noch mal vorbei, um’s dir zu schreiben.😃Liebe Grüße, Petra

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